Des Knaben Wunderhorn : in den Weisen seiner Zeit

beteiligte Personen: Stockmann, Erich 1926-2003 [HerausgeberIn]
Verfasserangabe: hrsg. von Erich Stockmann
Medientyp: Noten
veröffentlicht: Berlin: Akademie-Verl., 1958
Umfang: 165 S.; Noten
enthält: Enth.: Abendlied. Abschiedsklage. Abschied von Bremen. Ach Andreas, heilger Schutzpatron. Ach Bruder, ich bin jetzt geschossen. Ach edler Schatz, verzeih es mir. Ach, in Trauern muß ich leben. Ach, in Trauren muß ich schlafen gehn. Ach Mutter, ach Mutter, es hungert mich. Ach Mutter, liebe Mutter, mein Kopf tut mir so weh. Ach schönster Schatz, verzeih es mir. Ach, was hilft ein Blümelein. A Höfala, a Schützala is all mei Kücheng’schirr. Als d’Juden den Herrn gefangen nahm’n. Als sich der Hahn thät krähen. Amor. Andreas, lieber Schutzpatron. An einen Boten. Armer Kinder Bettlerlied. Auch ein Schicksal. Auf, auf, ihr Brüder und seyd stark. Auf diese Zunft machen alle Gewerbe Anspruch. Auf dieser Welt hab ich keine Freud. Aussicht in die Ewigkeit. Bald gras ich am Neckar. Bei der Nacht ist so finster im Weg. Bei Nacht sind alle Kühe schwarz. Beschluß. Bildchen. Blühe, liebes Veilchen. Da droben auf jenem Berge. Da drunten im Garten. Das heiße Afrika. Das Klosterleben ist eine harte Pein. Das Lied vom Ringe. Das Mädchen und die Hafel. Das Mägdlein will ein Freier habn. Das neue Jerusalem. Daß im Wald finster ist. Das Weltenende. Dem Tode zum Trutz. Der Abschied im Korbe. Der beständige Freyer. Der Dollinger. Der eifersüchtige Knabe. Der ernsthafte Jäger. Der Fähndrich. Der grobe Bruder. Der Herr, der stellt ein Gastmahl an. Der Himmel hängt voll Geigen. Der Kuckuck auf dem Birnbaum saß. Der Pfalzgraf am Rhein. Der Pilger und die fromme Dame. Der Schiffmann fährt zum Lande. Der Schildwache Nachtlied. Der Schweizer. Der Überläufer. Der unschuldige Tod des jungen Knaben.
Enth.: Der vorlaute Ritter. Der vortreffliche Stallbruder. Des Abends kann ich nicht schlafen gehn. Des Hirten Einsamkeit. Des Morgens zwischen dreyn und vieren. Des Nachts da bin ich gekommen. Die Gedanken sind frey. Die gefährliche Mannschettenblume. Die guten Sieben. Die Judentochter. Die Mordwirthin. Die Nonne. Die Schneider hielten’s Grindelfest. Die schwarzbraune Hexe. Die schweren Brombeeren. Die vermeinte Jungfrau Lille. Die widerspenstige Braut. Doktor Faust. Don Juan. Dort droben auf jenem Berge. Dort droben in jenem Tale. Drei Reiter am Thor. Dusle und Babeli. Edelkönigs-Kinder. Ein gut Gewissen ist das beste Ruhekissen. Ein Heller und ein Pfenning. Ein Mädchen von achtzehn Jahren. Emmenthaler Kühreihen. Epistel. Es blies ein Jäger wohl in sein Horn. Es dunkelt in dem Walde. Es fuhr ein Bauer über den Rhein. Es fuhr ein Fuhrknecht über’n Rhein. Es ging ein Jäger wohl jagen. Es ging ein Knab spazieren. Es ging ein Müller wohl übers Feld. Es ging ein Reiter spazieren. Es ging ein wackres Mädchen. Es haben sich sieben und siebenzig Schneider verschwor’n. Es hätt e’ Buur e’ Töchterli. Es hätte ein Bauer ein Töchterli. Es hätt ein Bauer ein junges Weib. Es hatte ein Bauer ein schönes Weib. Es hatten sich siebenzig Schneider verschworen. Es ist noch nit lang, daß g’regnet hat. Es kam ein Herr zum Schlößly. Es kam sich ein Bettler aus Engelland heraus. Es leuchten drei Sterne am Himmel. Es liegt ein Schloß in Oesterreich. Es marschierten drei Regimenter. Es reist ein Pilgermann nach Morgenland hinaus. Es reit der Türk aus Türkenland. Es ritten drei Ritter zum Thor hinaus. Es sah eine Linde ins tiefe Thal. Es sind einmal drey Schneider gewesen. Es stand ein Baum im Schweizerland. Es stand eine Linde im tiefen Tal.
Enth.: Es starben zwey Schwestern an einem Tag. Es stehen drey Stern am Himmel. Es sull sich halt’g keener. Es sungen drei Engel einen süßen Gesang: Es war eine schöne Jüdin. Es war ein feiner Zimmergesellchen. Es war einmal ein feiner Knab. Es war einmal ein junger Knab. Es war einmal ein Zimmergesell. Es war ein Markgraf über dem Rhein. Es waren drei Soldaten. Es waren drei Soldaten-Söhn. Es waren drey Gesellen. Es waren drey Soldaten. Es waren einmal die Schneider. Es waren einmal drei Reiter gefangen. Es waren zwei Edelkönigs-Kinder. Es waren zwei Königskinder. Es war’n einmal zwei Bauernsöhn. Es wohnt’ ein Pfalzgraf an dem Rhein. Es wohnt wohl ein König sich ane dem Rhein. Es wollt das Mädchen Rosen brechen gehn. Es wollt ein Mädchen Wasser holn. Es wollt ein Mädel grasen. Es wollt ein Mädel zum Tanze gehn. Es wollt ein Mädel wohl früh aufstehn. Es wollt ein Mägdlein früh aufstehn. Es wollt ein Mägdlein Wasser holen. Es wollt ein Schneider wandern. Es wollt ein wacker Mädchen einst Wasser holen gehn. Es zog ein Reiter wohl über den Rhein. Flußübergang. Frau Nachtigall. Für funfzehn Pfennige. Gang mir nit über mi Mätteli. Geh du nur hin, ich hab mein Theil. Geh ich zum Brünnelein. Geh mir nit über mein Aeckerle. Geht dir’s wohl, so denk an mich. Gemachte Blumen. Gott grüß euch all, Leute. Gott grüß euch all, ihr Herren. Graf Friedrich. Graf Friedrich thät ausreiten. Graf Friedrich wollt’ ausreiten. Gruß.
Enth.: Hast gesagt, du willst mich nehmen. Heimlicher Liebe Pein. Hört ihr Christen mit Verlangen. Ich esse nicht gerne die Gersten. Ich eß nicht gerne Geste. Ich ging durch einen grasgrünen Wald. Ich ging in einer Nacht. Ich ging ins Värers Gärtela. Ich ging mit Luft durch einen grünen Wald. Ich ging wohl bey der Nacht. Ich habe mein Feinsliebchen. Ich hatt nun mei Trutschel. Ich hört ein Sichlein rauschen. Ich kann und mag nicht fröhlich senn. Ich steh auf einem hohen Berg. Ich stund auf hohen Bergen. In den Garten wollen wir gehen. In meines Vaters Garten. In Österreich ein Lindenbaum. Isch äbi ä Mensch uf Erde, Simeliberg. Jetzt geh ich an’s Brünnelein. Jetzt muß ich aus Kannstadt reisen. Joseph, lieber Joseph, was hast du gedacht. Kein Feuer, keine Kohle. Kein schönre Lust auf Erden ist. Kinderey. Knabe und Veilchen. Komm zu mir in Garten. Kuckuck. Kuchlebu, Schifflebu fahren wohl über den Rhein. Laß rauschen, Lieb, laß rauschen. Liebe ohne Stand. Liebesdienst. Liebesprobe. Lied beym Heuen. Lied des Verfolgten im Thurm. Lill, du allerschönste Stadt.
Enth.: Marschiert, ihr Regiment. Mein Schatz, der ist auf die Wanderschaft hin. Mitten im Garten ist ein schönes Paradies. Müllers Abschied. Müllertücke. Mutter, ach Mutter, es hungert mich. Mns Lieb’ isch gar wnt inne. Nachtigal, ich hör dich singen. Nachtlieder an die Braut. Neunzig mal neun mal neunundneunzig. Nichts mehr was mich erfreuen kann. Nichts schöneres kann mich erfreuen. Nun laet uns sengn dat Abendleed. Nun laßt uns singen das Abendlied. Ob ich gleich kein Schatz nicht hab. O Bremen, ich muß dich nun lassen. O Himmel, was hab ich gethan. O wie geht’s im Himmel zu. Petersilie. Petrus. Reit du und der Teufel. Rewelge. Rinaldo Rinaldini. Rheinischer Bundesring. Romanze von den Schneidern. Rosenkranz, tritt an den Tanz. Schlesisches Gebirgshirtenlied. Schweizerisch. Schwimm hin, schwimm her, du Ringlein. Schuld. ’s isch äben e Mönsch uf Ärde, Simelibärg. ’s isch no nit lang, daß gregnet hätt. So geht es in Schnützelputz-Häusel. So viel Stern am Himmel stehen. Spinnerlied. Spinn, spinn, meine liebe Tochter. Starke Einbildungskraft. Sterben ist eine harte Buß. Stund ich auf hohen Bergen. Subrosa. Tanzreime. Tritt zu.
Enth.: Um die Kinder still und artig zu machen. Unbeschreibliche Freude. Und als einmal war gekommen. Verspätung. Wär ich ein Knab geboren. Waldvögelein. Wann alle Wässerlein fließen. War einst ein jung jung Zimmergesell. Was hab ich denn meinem Feinsliebchen gethan. Was hab ich meinem Schätzlein zu Leide gethan. Weltlich Recht. Wenn alle Brunnen fließen. Wenn der Schäfer scheeren will. Wenn du bei mein Schätzchen kommst. Wenn ich ein Vöglein wär. Wenn ich geh vor mir auf Berg und Straßen. Wenn sich die Hahnen krähen. Wer hat Lust mit mir zu ziehen. Wer ist denn draußen und klopfet an. Wers Lieben erdacht. Wie kommt es, daß du traurig bist. Wir genießen die himmlischen Freuden. Wo gehst du hin, du Stolze. Wohlan, die Zeit ist kommen. Wohl heute noch und Morgen. Wohl unter einer Linde. Wo’s schneiet rothe Rosen. Zum Sterben bin ich verliebet in dich. Zu Straßburg auf der Schanz. Zwei Schwestern starben an einem Tag. Zwey Röselein
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